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News | Aktuelles 2020 / 2021

Mit Puppentheater in den Ruhestand

Zum Abschied übergaben auch die Elternverterter*innen Geschenke für Marita Gelbe-Kruse (Mitte).
Kirsten Roß mit ihrem Puppentheater Pulcinella: Gebannt folgten die Kinder der Geschichte vom kleinen Drachen Floritzel, der nicht Feuerspucken konnte.
Als ein Highlight ist hier die Dosenwerf-Station schon für die fröhliche Abschiedsparty vorbereitet. (Foto: Christina-Carolin Rempe / DRK)

Marita Gelbe-Kruse, Leiterin der Kita Heeper Strolche des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) , hat sich von „ihren“ Kindern in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Als Überraschung hatte sie Kirsten Roß mit ihrem Puppentheater Pulcinella eingeladen. Gespielt wurde die Geschichte vom kleinen Drachen Floritzel, der für die große Drachenprüfung zu seinem 500. Geburtstag einen Riesen erschrecken und Feuer spucken muss. Ein riesengroßer Spaß für Groß und Klein!

Bevor eine fröhliche Abschiedsparty mit Dosenwerfen, Schatzsuche, Seifenblasen und allem Drum und Dran starten konnte, gab es Geschenke und gute Wünsche vom Team, den Kindern und dem Elternbeirat. Die Kinder hatten mit ihren Fingerabdrücken ein Bild gestaltet, vom Team gab es unter anderem ein „Erinnerungs- und Gute-Wünsche-Buch“, das von Kolleg*innen und Wegbegleiter*innen liebevoll gestaltet wurde. Der Elternbeirat überreichte Blumen und einen Präsentkorb. Als die Kinder zum Abschied „Goodbye, see you later“ aus dem beliebten Early-English-Programm sangen, kam dann doch etwas Rührung auf. Gelbe-Kruse leitete das Projekt für alle Kitas des DRK Bielefeld von Beginn an seit 12 Jahren.

Die 62-Jährige ist seit fast 30 Jahren beim DRK beschäftigt. Ihre Laufbahn begann sie als Sozialpädagogin in der damaligen Spielstube des DRK. Dort wurden zunächst Aussiedler und später auch Flüchtlingskinder halbtags betreut. Neben Hausaufgabenhilfen wurden Spiel- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche  im Alter von drei bis 17 Jahren durchgeführt. Am 01 September 2001 übernahm Gelbe-Kruse die Leitung der Spielstube, am 01.08.2007 die Leitung der neu errichteten DRK Kita Heeper Strolche.

Die Kita-Leiterin möchte die vielen guten Wünsche zu ihrem Abschied gerne an die Kita zurückgeben. „Sich neuen Herausforderungen stellen, viele tolle Erfahrungen sammeln und Abenteuer erleben – dafür bietet die Kita eine gute Plattform“, sagt Gelbe-Kruse. Ihrer Nachfolgerin als Kita-Leiterin Viola Schmieding, dem Team, allen Kindern und ihren Familien wünscht sie alles Gute: „Neue Wege entstehen, indem wir sie gehen.“

 

 

 

 

Traditionelles Early-English-Mitmach-Musical für Vorschulkinder und ihre Eltern

(Fotos: DRK)


Toll, dass das geklappt hat! Im vergangenen Jahr musste das traditionelle Early-English-Mitmach-Musical für Vorschulkinder und ihre Eltern wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Jetzt gab es gleich eine doppelte Premiere: Für die Early-English-Kinder der drei Heeper DRK Kitas Heeper Strolche, Nestwerk und Lummerland kamen die bekannten Early-English-Held*innen Annie und Alex ganz coronakonform in den Garten der Kita Heeper Strolche.

Für die Darsteller Christina und Christopher Fliether war es die erste Aufführung seit zwei Jahren – und auch die einzige in diesem Jahr. Auch die Kinder haben ihren Early-English-Kurs unter Coronabedingungen absolviert. Umso schöner für alle, die bekannten Lieder noch einmal gemeinsam zu singen, die die Kinder mit viel Spaß an die englische Sprache heranführen.

Mehr unter www.annie-alex.com

http://www.annie-alex.com

 

 

 

 

DRK Kita Heeper Strolche erhält neues Spielhaus

Eine Spende in Höhe von 1.100 Euro und viel Engagement des Fördervereins machten die Anschaffung der neuen Spielhütte möglich: Erzieher Uwe Hacker (von links), Ariana, Malina, Emilia und Kita-Leiterin Marita Gelbe-Kruse sagen „Danke“. (Foto: Christina-Carolin Rempe/ DRK)

Manchmal gehen Wünsche in Erfüllung: Die 40 Kinder der Kita Heeper Strolche des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) können sich über ein neues Spielhaus im Kita-Garten freuen. Rund 1.100 Euro wurden von verschiedenen Förderern aufgebracht, um das Projekt zu ermöglichen.

Den Löwenanteil von rund 600 Euro übernimmt die Werbeagentur Kopfstand. Geschäftsführer Damian Urbanek, Vater eines „Strolche“-Kindes, hatte das Vorhaben ins Rollen gebracht und die Kostenübernahme für das Material zugesagt. Der Förderverein übernahm die Kosten der Tischlerarbeiten in Höhe von 300 Euro, Fallschutzmatten im Wert von 200 Euro steuerte der OBI Baumarkt bei.

Kita-Leiterin Marita Gelbe-Kruse ist dankbar, einen Ersatz für das in die Jahre gekommene Holzhaus gefunden zu haben. „Eine Gefahr für die Kinder hat zwar nicht bestanden, aber mit einer Reparatur und einem neuen Anstrich war es eben auch nicht getan.“ Den Abbau des alten wie den Aufbau des neuen Holzhäuschens organisierte der Förderverein. „Ohne die engagierte Hilfe hätten wir das Projekt nicht so schnell umsetzen können“, sagt Gelbe-Kruse. Besonders freut sie, dass das alte Spielhaus vom Förderverein auf einer Online-Plattform verkauft werden konnte. „Es hat jetzt ein zweites Leben als Hühnerstall.“

Das Holzhaus hat sich zum Spielmagneten entwickelt und wird von den Kindern gerne für kreative Rollenspiele, zum Verstecken oder als ruhiger Rückzugsort genutzt. Auch Ariana (4), Malina (6) und Emilia (4) spielen dort gerne Vater-Mutter-Kind und halten Teekränzchen mit selbstgebackenen Kuchen aus Erde und Pudersand ab. Die Jungs machen ebenfalls gerne mit - noch lieber benutzen sie das Spielhaus allerdings als Parkgarage oder Monsterhöhle.

 

 

 

 

 

DRK-Video für Kita-Kinder - Keine Angst vor Corona-Selbsttests

Wollen Kindern die Scheu vor dem Corona-Selbsttest nehmen: Erzieher Uwe Hacker und DRK-Puppe Henry. (Foto: DRK)

Seit den Osterferien können Eltern ihre Kinder, die eine Kita besuchen, zweimal in der Woche zu Hause auf das Coronavirus testen. Die Anwendung der Selbsttests erfolgt auf freiwilliger Basis. Was aber tun, wenn die Tochter oder der Sohn sich vor der Prozedur mit dem Stäbchen in der Nase fürchten?

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) möchte Eltern eine Hilfestellung an die Hand geben, um ihren Jüngsten die Angst vor dem Selbsttest zu nehmen. In Zusammenarbeit mit der DRK Kita Heeper Strolche hat das DRK Bielefeld ein Video produziert, in dem das Thema anschaulich erklärt wird. Das Video kann unter folgendem Link abgerufen werden: https://youtu.be/h_wM-zAw-Zk

Zu sehen sind die DRK-Puppe Henry (benannt nach dem Rotkreuzgründer Henry Dunant) und Erzieher Uwe Hacker. „Das Video hilft insbesondere jüngeren Kindern, Ängste vor dem ungewohnten Selbsttest zu überwinden“, sagt Hacker. „Wir wollen zeigen: Alles nicht so schlimm!“

 

 

 

Keine Kindesmisshandlung - Verfahren gegen Mitarbeiterinnen der DRK Kita Lummerland eingestellt

Das Verfahren gegen eine Erzieherin und die Leiterin der Kita Lummerland des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) wurde jetzt auf Vorschlag der Staatsanwaltschaft eingestellt. Die Mitarbeiterinnen mussten sich vor dem Amtsgericht Bielefeld wegen des Vorwurfs der Misshandlung von Schutzbefohlenen verantworten. Das auf zwei Verhandlungstage angesetzte Verfahren, das aufgrund der geltenden Corona-Regeln nur 10 Personen im Saal verfolgten, dauerte keine zwei Stunden.

„Wir freuen uns sehr, dass sich die Vorwürfe gegen unsere Mitarbeiterinnen nicht erhärten ließen und der Prozess jetzt beendet ist“, sagt DRK Vorstand Christopher Brandes. Das DRK hatte den Vorfall sorgfältig geprüft und als pädagogisches Fehlverhalten, nicht aber als Kindeswohlgefährdung bewertet. In die Aufarbeitung waren seinerzeit auch das Bielefelder Jugendamt und das Landesjugendamt einbezogen.

„Sicherlich hatten wir uns in beiden Fällen einen uneingeschränkten Freispruch erhofft“, räumt Brandes ein. „Wir sind von der Unschuld unserer Mitarbeiterinnen überzeugt“. Auch Oberstaatsanwalt Markus Ehresmann formulierte Zweifel an einer Strafbarkeit der Tat. Ebenso ging das Gericht zumindest von einer nur geringen Schuld der Beklagten aus. Der Tatsache, dass ein - wenn auch nur pädagogisches - Fehlverhalten der Erzieherin vorlag, wollte Richterin Judith Walter jedoch mit einer Auflage Rechnung tragen. Deren Höhe bestimmte sie aber ausdrücklich am ganz unteren Rand des Möglichen. Die Erzieherin muss jetzt 1.200 Euro an den Kinderschutzbund zahlen.

„In unseren DRK Kitas arbeiten wir nach fundierten pädagogischen Konzepten, die wir regelmäßig reflektieren und überarbeiten“, erklärt Brandes. So habe man auch das Verfahren - unabhängig vom Urteil - zum Anlass genommen, den konstruktiven und lösungsorientierten Umgang mit Kindern, die herausforderndes Verhalten zeigen, zu thematisieren. „Unsere Erzieher*innen in den DRK Kitas sollen sich auch in schwierigen pädagogischen Situationen jederzeit an den bestehenden klaren Handlungsleitlinien orientieren können“.

Den Mitarbeiterinnen hatte das DRK ihren Arbeitsplatz in der Kita bis zur gerichtlichen Klärung des Sachverhalts und in Erwartung eines Freispruchs freigehalten. Die Leiterin der Einrichtung wird in die Kita Lummerland zurückkehren, die betroffene Erzieherin auf eigenen Wunsch in einer anderen DRK Kita eingesetzt. „Wir wünschen beiden, dass sie die Belastungen der vergangenen Monate hinter sich lassen können und sich fortan wieder mit Freude ihren Aufgaben widmen können“.

Hinter den Mitarbeitenden der Kita Lummerland liegen schwere Monate, so Brandes. Dieser Herausforderung habe sich das Team gemeinsam und in bewundernswerter Weise gestellt. Sein besonderer Dank gilt den Eltern, die den Mitarbeitenden in dieser Zeit den Rücken gestärkt haben. „Ihr Vertrauen in unsere Mitarbeiterinnen, in unsere Transparenz und in die Qualität unserer pädagogischen Arbeit sind für uns eine wichtige Stütze“.

 

Aktuelle Berichterstattung über die DRK Kita Lummerland

Gegen eine Erzieherin und die Leitung der DRK Kita Lummerland wurde von der Staatsanwaltschaft Bielefeld Anklage wegen der Misshandlung von Schutzbefohlenen erhoben. Anlässlich eines arbeitsgerichtlichen Verfahrens gegen eine ehemalige Mitarbeiterin wurde heute erneut in den örtlichen Medien über dieses Thema berichtet.

Der DRK Kreisverband Bielefeld hat unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorwürfe diese unter Beteiligung des Vorstandes, des Betriebsrates, des Jugendamtes, des Landesjugendamtes und nicht zuletzt der Eltern und der in der Kita beschäftigten Mitarbeitenden zeitnah und umfassend aufgearbeitet.

Das Wohl der uns anvertrauten Kinder zu schützen, ist Basis der pädagogischen Arbeit in unseren DRK Kitas. Der DRK Kreisverband Bielefeld ist sich dieser Verantwortung bewusst und nimmt sie sehr ernst. Die ermittelnden Behörden auch weiterhin bei der Aufklärung des Sachverhalts zu unterstützen, ist für uns selbstverständlich.

In laufenden Verfahren bedarf es – zum Schutze aller Beteiligten – einer sorgsamen und insbesondere objektiven Aufklärung und Bewertung der Sachverhalte. Stellungnahmen außerhalb der laufenden Verfahren sind dieser Aufklärung nicht förderlich. Ebenso vertrauen Mitarbeiter*innen mit Recht darauf, dass bis zum Abschluss laufender Verfahren die Unschuldsvermutung gilt. Der DRK Kreisverband Bielefeld bittet daher um Verständnis, dass unbeschadet der internen Aufklärungsarbeit eine weitergehende Stellungnahme nicht abgeben werden kann.

 

DRK Kitas ab dem 8. Juni 2020 wieder für alle Kinder geöffnet

Die DRK Kitas haben sich mit vielen organisatorischen Maßnahmen auf den „eingeschränkten Regelbetrieb” vorbereitet.
In allen DRK Kitas tragen Eltern und Erzieher*innen beim Bringen und Abholen ihrer Kinder einen Mundschutz.

Endlich geht es wieder los: Seit dem 8. Mai ist das Betretungsverbot für die Kindertagesbetreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen aufgehoben. Alle Kinder haben dann wieder grundsätzlich einen – allerdings durch die Maßgaben des Infektionsschutzes eingeschränkten – Anspruch auf Bildung, Betreuung und Erziehung in einem Angebot der Kindertagesbetreuung. Auch die mehr als 650 Kinder in 10 Kitas des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Bielefeld dürfen ihre Einrichtung im Rahmen des sogenannten „eingeschränkten Regelbetriebs“ wieder besuchen.

Konkret bedeutet dies für die Eltern, dass ihre Kinder in Anlehnung an das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) 10 Stunden pro Woche weniger betreut werden als im Betreuungsvertrag vereinbart. Das DRK legt dabei Wert auf individuelle Lösungen für jede einzelne Kita. „Wir haben uns je Kita mit den Elternbeiräten über die in dieser Phase der Lockerungen geltenden Öffnungs- und Betreuungszeiten verständigt“, sagt Ursula Reinsch vom DRK. Die eingeschränkten Öffnungszeiten stellten Eltern oft vor Herausforderungen. „In vielen Fällen ist es uns so gelungen, dass Eltern Arbeit und Familie weitestgehend miteinander in Einklang bringen können“.

Erzieher*innen haben in den vergangenen Tagen mit Hochdruck daran gearbeitet, die Corona-Sicherheitsauflagen umzusetzen. "Wir freuen uns riesig, die Kinder wiederzusehen", sagt Reinsch. Gleichwohl musste der Kita-Alltag an die aktuelle Situation angepasst werden: Abstände wurden auf dem Boden markiert, Waschräume, Garten und Pausenräume unterteilt, Bällebäder und Kuschelecken abgeschafft, das Spielzeug um etwa die Hälfte reduziert. Durften sich die Kinder bisher aussuchen, ob sie ins Atelier, den Bewegungs- oder Rollenspielraum gehen, müssen sie nun in so genannten „Betreuungssettings“ zusammenbleiben – strikt getrennt in festen Räumen, möglichst mit immer denselben Erzieher*innen.

Überhaupt ist die tägliche Arbeit derzeit coronabedingt mit vielen Einschränkungen verbunden. Vor allem gibt es keine gruppenübergreifenden Angebote, die die Kinder nach dem offenen Konzept nach eigenen Neigungen und Wünschen auswählen dürfen. „Aktivitäten, die zu näherem körperlichen Kontakt animieren, sind momentan nicht möglich“, erklärt Reinsch. „Das ist ein permanentes Dilemma für unsere Erzieher*innen, die einen hohen Anspruch an ihre pädagogische Arbeit haben“. So viel Einschränkungen wie nötig, so viel Normalität für die Kinder wie möglich – das ist das erklärte Ziel beim DRK.

Dies alles geschieht, um das Risiko einer Infektion mit dem Corona-Virus zu minimieren und für den Fall einer Erkrankung Infektionsketten nachvollziehbar zu machen. Dazu gehören auch die regelmäßige Reinigung von Oberflächen, Türgriffen und Spielsachen sowie häufiges Lüften. Beim Kontakt zwischen Erwachsenen besteht in den DRK Kitas Maskenpflicht, darüber hinaus wurde ein spezielles Hygiene-Konzept erarbeitet, in dem alle Mitarbeitenden geschult wurden und das jetzt im pädagogischen Alltag mit den Kindern umgesetzt wird. „Was ist Corona? – mit dieser Frage beschäftigen wir uns nun im Kita-Alltag. Die Jungen und Mädchen erfahren, wie wichtig das Waschen der Hände ist. Sie lernen die Nießetikette, um sich selbst und anders zu schützen“, beschreibt Reinsch den neuen Kita-Alltag.

Grundsätzlich gilt: Es dürfen keine Kinder betreut werden, die Krankheitssymptome aufweisen. Die Art und Ausprägung der Krankheitssymptome sind dabei unerheblich. Zudem dürfen sie nicht betreut werden, wenn Elternteile bzw. andere Personen aus häuslicher Gemeinschaft Krankheitssymptome von COVID-19 aufweisen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Coronavirus Hygiene-Tipps mehrsprachig


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DRK-Kitas ab dem 16.3.2020 geschlossen

Die Landesregierung NRW hat angeordnet, dass in Nordrhein-Westfalen alle Schulen und Kitas ab dem 16.03. bis mindestens 19.04.2020 geschlossen werden. Damit soll die Infektionskette des Corona-Virus eingedämmt und seine Ausbreitung verlangsamt werden.

Für Kinder von Eltern bestimmter Berufsgruppen gewährleistet das DRK in Bielefeld unter bestimmten Voraussetzungen eine Notbetreuung. Dieses Angebot kann lediglich in Anspruch genommen werden, wenn beide Elternteile Berufsgruppen angehören, die in kritischen Infrastrukturen tätig sind, beziehungsweise von Alleinerziehenden, die in diesen Berufsgruppen tätig sind.

Eine Liste der betroffenen Berufsgruppen hat das Familienministerium am Sonntag (15.03.2020) veröffentlicht. Dazu zählt die Landesregierung folgende Branchen:

    Energie wie Strom, Gas, Kraftstoffversorgung

    Wasser, Entsorgung

    Ernährung, Hygiene

    Informationstechnik und Telekommunikation

    Gesundheit

    Finanz- und Wirtschaftswesen wie Banken und Jobcenter

    Transport und Verkehr

    Medien

    staatliche Verwaltung (Bund, Land, Kommune)

    Schulen, Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe

Betroffene Eltern dieser Berufsgruppen, die die Betreuung nicht anderweitig organisieren können, müssen eine Bescheinigung durch ihre Arbeitgeber ausfüllen lassen und beim DRK, Fachbereichsleitung Kitas, Petra Schlegel einreichen.

Das DRK Bielefeld bittet alle Eltern für die Notwendigkeit dieser Maßnahmen um Verständnis, da sie zur Eindämmung der Ausbreitung der durch das Corona-Virus ausgelösten Krankheit Covid-19 in Bielefeld dienen.

Weitere Informationen im Kontext der Coronavirus-Pandemie finden Sie fortlaufend auf unserer Homepage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir wünschen allen Kindern und Familien ein glückliches und gesundes Jahr 2020!